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PASCAL POSCH die Zukunft im Autorennsport

Pascal Posch aus Buchs, ein nicht mehr ganz unbekannter Name im Kart-Sport. Seit sieben Jahren fährt er Kart-Rennen.


Im vergangenen Jahr startete Pascal in der ICA-Intercontinentalen Klasse der Schweizer Meisterschaft. Er hat gleich beim Einstieg in diese Meisterschaftsklasse das erste Rennen gewonnen und führte diese bis zum letzten Rennen an.

Doch ein Reifenproblem im Endlauf warf ihn auf den dritten Gesamtplatz zurück, was Pascal sehr ärgerlich stimmte, weil ein technisches Gebrechen seine Siegesserie stoppte. Weiter nahm er auch an internationalen Kart-Rennen teil und triumphierte auch dort, oder konnte sehr gute bis Spitzenergebnisse heraus fahren.

Heuer 2002 fährt Pascal in der Kategorie-A, die Königsklasse im Kart-Sport. Die Teilnehmer in dieser Klasse dürfen nicht jünger als fünfzehn Jahre alt sein, nach oben ist das Alter nicht begrenzt. Der letzte Sieger der Schweizer Meisterschaft in dieser Königsklasse war immerhin schon achtundzwanzig Jahre alt. Aber Pascal ist sehr zuversichtlich, auch in dieser Meisterschaft einen Spitzenplatz, bzw. Schweizer Meister nach Hause zu fahren.

In der Königsklasse haben die Fahrzeuge 100 ccm Motoren, welche neu ab 2001 wassergekühlt sind, was einen grossen Vorteil bringt. Die Karts müssen mit Fahrer ein Mindestgewicht von 145 kg aufweisen, falls dieses Gewicht nicht erreicht wird, werden diese Fahrzeuge mit Gewichten aufgerüstet, bis das Mindestgewicht erreicht ist. Auch die Reifenmarke für die Fahrzeuge wird vorgeschrieben, und es dürfen nur Pneus dieser Marke verwendet werden. Bei der Fahrzeugabnahme werden je vier Reifen von jedem Teilnehmer auf einen Stapel gegeben und jeder Teilnehmer bekommt dann individuell vier Stück aus diesem Reifenstapel. Pro Tag darf dann nur ein Satz Reifen gewechselt werden.

Pascal fährt in der neuen Saison 2002 ein Chassis von «Kosmic» und einen Motor von «Vortex» und dies alles stammt vom hervorragendem Team «Marrocco Racing» aus Bern.
Da in dieser Sportart Fitness und Konzentrationsfähigkeit sehr gross geschrieben wird, absolviert Pascal zwei Mal pro Woche ein Fitnesstraining, welches im Sommer durch Biken verstärkt wird.

Der Kart-Sport ist auch schon sehr kostenintensiv geworden. So muss heutzutage ein Hobbypilot mit gut zwanzigtausend Franken rechnen. Jene Kartsportler, die diesen Sport intensiver ausüben, müssen dann schon etwas tiefer in die Tasche greifen, um mit der starken Konkurrenz mithalten zu können. Aus diesem Grund ist auch Pascal auf Sponsoren angewiesen. In der Winterzeit läuft deshalb die Sponsorensuche auf Hochtouren. Somit möchte sich Pascal auch bei seinen Sponsoren bedanken und spricht seinen grossen Dank aus an:

Plättli Ganz, Plättli Kaiser AG Sevelen, PCI Bauchemie, Vogt Marmorwerk Schaan, Good Carrosserie und Spitz AG Schreinerei Sevelen. Somit sollte Pascal einer erfolgreichen Saison und in der kommenden Meisterschaft nichts mehr im Wege stehen, damit er seine Ziele weiter verfolgen kann und schon bald ein grosser Rennfahrer im Autosport wird.