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Hochzeitstorte Hochzeitsbräuche

Hochzeitstorten gibt es in allen Formen und Grössen.
Die Geschichte der Hochzeitstorte besteht aus vielen Theorien, eine davon besagt:
Dass früher die Gäste Kuchen zur Hochzeitsfeier mitbrachten, welche aufeinander gestapelt wurden. Das Brautpaar musste sich über diesem Kuchenturm küssen ohne ihn umzustossen.

Heutzutage gestalten talentierte Zuckerbäcker Traumtorten in allen Variationen. Egal wofür Sie sich entscheiden, eine Zutat darf bei keiner Hochzeitstorte fehlen: «Marzipan». Diese enthält Mandeln und die verheissen nun mal Glück und Liebe. Der Zeitpunkt des Anschneidens der Hochzeitstorte ist einer der Höhepunkte Ihres Festes. Das Messer wird beim Anschneiden der Torte vom Brautpaar gemeinsam geführt. Übrigens: wer die Hand beim Anschneiden oben hat, soll angeblich auch in der Ehe die Oberhand behalten.

Reis werfen:
Beim Verlassen der Kirche oder des Standesamtes wird das Paar nach alter Tradition mit Reis beworfen. Ein Symbol für Fruchtbarkeit, das für reichen Kindersegen sorgen soll.

Brautschuh versteigern:
Das erste Geld in die gemeinsame Kasse. Ein Verwandter der Braut versteigert den Schuh. Bei jedem glatten Betrag darf der Bietende die Braut küssen. Der Ertrag geht an das Brautpaar.

Der Brauttanz:
Das Brautpaar eröffnet den Tanz. Feierlich wird dieser, wenn alle Gäste mit brennenden Kerzen im Kreis um das Brautpaar stehen. Eher lustig wird es, wenn dem Brautpaar ein Schirm vorbereitet wird, von dem viele bunte Bänder herunterhängen.

Tanzspiel:
Die Gesellschaft bildet zwei Kreise. Damen innen, Gesicht nach aussen - Herren aussen, Gesicht nach innen. Nun wird Musik gespielt und alle tanzen in Gegenrichtung im Kreis. Stoppt die Musik wird das Gegenüber geküsst.