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WIGA 2005

WIGA 2005
Väter und Söhne

exclusiv im Interview an der WIGA 2005 mit Herrn Patrick Wohlwend

Wann haben Sie begonnen, an der Messe aktiv mitzuarbeiten?

Also mit ins Boot gekommen bin ich vor ca. 12 Jahren, zuerst mit Büroarbeiten
und mit der Zeit sind mir dann schon gewisse Projekte übertragen worden.

Werden Sie im nächsten Jahr von Ihrem Vater weiterhin unterstützt oder übernehmen Sie dann schon alles?

Wir sind da intern noch am Abklären, bei welchen Projekten er dabei sein wird, im Verwaltungsrat ist er auf alle Fälle und auch das Netzwerk seiner Kontakte wird er weiterhin betreuen. Auch wird noch abgeklärt, welche Bereiche Fritz und Michael Sprenger fix übernehmen.

Gibt es Programmpunkte, welche an den Messen neu kommen werden?

Nein, eigentlich nicht. Es ist so, dass wir an unserem bewährten Konzept festhalten und den traditionellen Sinn weiterführen. Natürlich werden gewisse Sachen immer wieder angepasst. Als Service-Dienstleistung z. B. für unsere Kunden und Besucher könnte, sollte und müsste man noch die Idee des Shuttle-Busses einführen. Aber auch im Bereich der Aussteller bezüglich Dienstleistungen, welche man noch zusätzlich anbieten bzw. ausbauen muss. Das ist früher auch schon immer so gelaufen, dass man ab-geklärt hat, was brauchts und was nicht.

Nachdem man die Idee von diesen Messen hatte, wurde zusammen mit Herrn Fritz Sprenger und Ihrem Vater Günther Wohlwend 1978 diese Vision umgesetzt.

Wie mir bekannt ist, waren die ersten Messen im Mai oder Juni, quasi Frühjahrsmessen, wurden dann aber zu einem späteren Zeitpunkt auf den Herbst festgelegt.

Wie würde es aussehen, für die junge Generation im Festzelt auch dementsprechende Musik zu bringen?

Wir haben da unser Konzept, das wir weiterziehen wollen,
das Hauptaugenmerk gilt der Ausstellung.

WIGA
www.wiga-messe.ch




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