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Die Ausstellung mit Charme am idyllischen Werdenbergersee


Die Ausstellung mit Charme
am idyllischen Werdenbergersee

Im Beisein des liechtensteinischen
Regierungschef Otmar Hasler und
Landtagspräsident Klaus Wanger
begrüsste Wigab-Präsident Urs Marquart die Gäste am Eröffnungstag.

Nach einem realistischen Gedankenspiel, die gesamte, weltweite Bevölkerung auf ein Dorf von 100 Einwohner zu reduzieren kam Urs Marquart zum Schluss, dass wir Europäer insbesondere Schweizer und Liechtensteiner weltweit gesehen sehr reich und privilegiert sind. In seinen Begründungen nahm er die Wiga als Beispiel und fragte, was tun wir dafür, dass wir unsere Bodenhaftung nicht verlieren und weiterhin erfolgreich bleiben. Seine Frage an die Gäste lautete: Ist reich, wer viel hat? Ja, lautete die Antwort, reicher ist jedoch, wer viel gibt! Oder anders formuliert: Zufriedenheit übertrifft Reichtum. In diesem Sinne wünschte Urs Marquart der Wiga zufriedene Aussteller, Besucher, Gäste und Veranstalter. Dr. Josef Keller, Regierungsrat des Kantons St. Gallen bedankte sich im Namen der Regierung für die Einladung zur Eröffnung und erörterte in seiner Festansprache, was die Region Werdenberg im internationalen, im nationalen und regionalen Vergleich zu einem so attraktiven Unternehmens- und Wohnortstandort ausmacht. Der Präsident der Wiga-Standortgemeinde Buchs, Daniel Gut, bezeichnete in seinem Grusswort die Wiga als wichtigen, regionalen Anlass mit überregionaler Ausstrahlung. Patronatspräsident Werner Marty lud die Besucher der WIGA ein, die Zeit zu nutzen, Kundenbeziehungen zu pflegen und interessante Kontakte zu knüpfen und traf damit auf den Punkt der Wiga-Zielsetzungen.


fotos + text: © exclusiv
WIGA 2007