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James Bond 1962-2008

Quantum of Solace

James Bond 1962-2008

Insgesamt wurde Ian Flemings Romanfigur James Bond seit 1962 bis heute von sechs verschiedenen Darstellern verkörpert. Angefangen beim Schotten Sir Sean Connery, der die Filmfigur definierte. Als Connery nach «Man lebt nur zweimal» keine Lust mehr auf Bond hatte, suchten die Produzenten fieberhaft nach einem Nachfolger. Sie fanden diesen mit dem relativ unbekannten Australier George Lazenby. Sein Nachfolger Sir Roger Moore brachte 007 dann ins neue Jahrzehnt. Moore spielte die meiste Zeit einen lockeren und humorvolleren Bond. Moores Nachfolger Timothy Dalton orientierte sich an Flemings Romanen und verkörperte einen brutalen 007, wofür jedoch ein Grossteil des Publikums noch nicht bereit war. Mit dem Iren Pierce Brosnan fanden die Produzenten den perfekten Bond für das neue Jahrtausend. Im Oktober 2005 präsentierten die Bondmacher dann Brosnans Nachfolger, den bis dahin noch relativ unbekannten Briten Daniel Craig. Die überraschende Wahl stellte sich nach dem Kinostart von «Casino Royale» als wahren Goldgriff heraus. Daniel Craigs realistische, brutale aber moderne Interpretation der Bondrolle stellt den Anfang eines neuen, äusserst erfolgreichen Abschnittes in der Bondgeschichte dar.

Executive Producer von Quantum of Solace
Callum McDougall: «Tagtägliche Organisation ist meine Arbeit.»

Leonhard Gmür, Produktionsleiter
der James Bond Dreharbeiten in Vorarlberg, geboren am 30. April 1942 in Luzern

Gregg Wilson,
Assistant Producer bei der Bond-Produktionsfirma EON Productions
und Sohn von Produzent Michael G. Wilson

Philipp Himmelmann,  «Tosca»-Regisseur
der Bregenzer Festspiele: «Ich bin ein grosser Bond-Fan.»

Karine Babajanyan - Floria «Tosca» (Sopran)
wurde in Armenien geboren, studierte Gesang am Staatskonservatorium

Sébastien Soules - Cesare Angelotti (Bass-Bariton) wurde 1973 in
Orléans geboren und erhielt seine Gesangsausbildung bei Brigitte Fassbaender

Franz Salzmann, kauf- männischer Direktor der Bregenzer Festspiele: «Bond und die Bregenzer Festspiele haben eine gemeinsame Geliebte: Tosca.»

Axel Renner, seit 1996 bei den
Bregenzer Festspielen, seit Herbst 2000 Pressesprecher der Bregenzer Festspiele

Mag. Babette Karner, zuständig für die gesamte Text- und Bildredaktion
der Bregenzer Festspiele sowie für die Betreuung von Journalisten und TV-Teams



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