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Werdenberg

Wir sehen uns... WIGA 2011

Bild: Daniela Stadlin, WIGA Messe

Vom 3. bis 10. September 2011 findet in Buchs/SG die 16. Werdenberger Industrie- und Gewerbeausstellung «WIGA» statt. Schon Monate vor der Eröffnung steht die WIGA 2011 im Zeichen von Veränderungen. Sowohl personell als auch inhaltlich und operativ wird auf neue Fundamente gesetzt, ebenso sehr aber auf alte Erfahrungen und Erfolge.

Interview mit Daniela Stadlin, verantwortlich für die Administration der WIGA Messe.

Was ist neu an der diesjährigen WIGA in Buchs am Werdenbergersee?

Mit dem Auditorium und dem Werdenberger Pavillon stellen wir eine neue Plattform für die Nutzer zur Verfügung. Das Auditorium, mit seiner guten Infrastruktur fasst bis zu 250 Personen und kann für kleinere Anlässe im Rahmen der WIGA gemietet werden. Der Werdenberger Pavillon ist eine Erweiterung des Gastrobereiches im Freigelände - mit seiner warmen Atmosphäre lädt er zum gemütlichen verweilen ein.

Wie setzt sich das Organisationskomitee zusammen?

Die Messeleitung wird von Paul Schlegel geführt. Verantwortlich für Bau und Tech- nik ist René Forrer und für den administrativen Bereich der WIGA Messe, meine Person. Der Verwaltungsrat der WIGAB AG setzt sich aus den bisherigen Verwaltungsräten Urs Lufi (Präsident), Paul Schlegel (Vize-Präsident) und Werner Marty zusammen.

Welche Bedeutung hat die WIGA für die Region?

Die WIGA hat einen sehr grossen Stellenwert in unserer Region. Ihr hervorragender Ruf als attraktive Leistungsschau ist sowohl bei den Ausstellern wie auch bei den Besuchern unbestritten. Traditionsgemäss ist sie aber auch Treffpunkt für Jung und Alt. Die WIGA findet heuer bereits zum 16. Mal statt.

Mit welchen Erwartungen punkto Aussteller und Besucher geht die Messeleitung in die WIGA 2011?

Der aktuelle Anmeldestand zeigt auf, dass wir für die kommende WIGA mehr Aussteller als an der vergangenen Messe im Jahre 2009 erwarten dürfen. Dies ist möglich, da mehr Ausstellungsfläche vorhanden ist. Das regionale Gewerbe belegt mit ihren attraktiven Gemeinschaftsständen zirka 70% der Fläche. Die Gewerbevereine sind es dann auch, die unter ihrer Dachorganisation das Wirtschaftspatronat übernehmen. Erstmals dabei mit einem eigenen Gemeinschaftsstand ist das Toggenburg. Da das Rahmenprogramm dieses Jahr eine Aufwertung erfährt, erwarten wir in diesem Bereich eine Zunahme der Besucherzahlen.

Können Sie uns schon einen «kleinen» Einblick ins Programm geben?

Sämtliche Messetage sind einem Tagesthema zugeordnet. So gibt es beispielsweise den Wirtschaftstag mit interessanten Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik sowie den Senioren- und Gesundheitstag mit spannenden Referaten. Am ersten Sonntag findet ein Gottesdienst mit anschliessendem  Frühschoppen statt. Den Messehöhepunkt bildet die Sonderschau mit den verschiedenen Lebensbereichen zum Thema Wasser. In einem separaten Sonderschau-Zelt werden dem Besucher eindrücklich die verschiedenen Lebensbereiche zum Thema Wasser vermittelt.

Wo findet man mehr Informationen?

Unter: www.wiga2011.ch, per Mail direkt an info@wiga2011.ch oder per Telefon an +41 81 740 06 60.

Welche Kriterien sind aus der Sicht der Organisatoren die wichtigsten, um eine erfolgreiche Gewerbe-Ausstellung zu gestalten?

Als Organisatoren möchten wir unseren Besucherinnen und Besuchern sowie den Ausstellern eine möglichst attraktive Plattform für Begegnungen bieten. Dazu gehören eine einwandfreie Infrastruktur sowie eine angenehme Atmosphäre.

Das Erfolgsgeheimnis der WIGA?

Der gute und attraktive Mix an Ausstellern und sicher auch der hohe Informationsgehalt für interessierte Besucher. Wer die WIGA besucht, kann sich umfangreich und ausgiebig informieren. Das ist und bleibt Hauptzweck der Messe. 

Bild: Das Team der WIGA 2011 am Ort des Geschehens: Paul Schawalder, Uli Lippuner, Roland Kopp, Daniela Stadlin, Jürg Abderhalden, Daniela Graf, Mario Düsel, Urs Lufi, René Forrer, Bruno Seifert, Gerry Frick, René Tinner und Paul Schlegel (v.l.)

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