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1 FL im Vormarsch
Schüler machten Fernsehen

Mit 97 Prozent ist für das Liechtensteiner Fernsehen
das Maximum beim Bekanntheitsgrad erreicht.

Im Rahmen der Aktion «Schüler machen Fernsehen» haben 10 Schüler des Gymnasiums Liechtenstein eine Woche lang nicht nur den Machern von 1 FLTV über die Schulter geschaut sondern auch gleich selbst Hand angelegt. Die Schüler wurden in 5 Zwei-Mann/Frau-Teams eingeteilt und mussten vor oder hinter die Kamera. «Wir machen die Aktion schon seit mehreren Jahren, aber so motivierte Jungreporter hatten wir noch nie», sagte Peter Heeb, CEO vom Liechtensteiner Fernsehen. «Das besondere war diesmal nicht nur, dass alle mit Engagement bei der Sache waren, sondern auch dass die Schüler übe raschend viel Wissen über Liechtenstein und Liechtensteiner Politik mitbrachten.»

Entsprechend positiv fiel daher auch die Manöver-Kritik aus. Eine Woche lang moderierten die Schüler Nachrichten, stellten im Liechtenstein Live Talk Fragen, drehten Umfragen oder organisierten Drehtermine für das Format Lebenslinien.

Aber auch den Schülern muss es Spass gemacht haben, sonst hätten sie sich nicht als Free-Lancer und für Sommer-Praktika angemeldet.

«Wenn eine Aktion so gut läuft und alle Spass daran haben, dann freut man sich schon auf das nächste Jahr», meinte Peter Heeb abschliessend.

Das Liechtensteiner
Fernsehen im Vormarsch

Neue Umfrage zu 1 FLTV

Die Umfragewerte für 1 FLTV haben sich 2011 auf hohem Niveau stabilisiert. Bei der von den Schülern im Rahmen der Aktion «Schüler machen Fernsehen» durchgeführten Umfrage haben sich die Ergebnisse aus dem Vorjahr   bestätigt. In insgesamt 200 Telefoninterviews wurden Fragen zum Liechtensteiner Fernsehen und zu allgemeinen Themen gestellt.

Mit 97 Prozent ist für das Liechtensteiner Fernsehen das Maximum beim Bekanntheits- grad erreicht. Nur 4 der Befragten hatten noch nie von  1 FLTV gehört. Auch der Grad der Aufschaltung ist hoch. 87 Prozent haben 1 FLTV auf ihrem TV Gerät programmiert.

60 Prozent aller Befragten schauen regelmässig oder   gelegentlich das Liechtensteiner Fernsehen. «Das ist ein Prozentsatz, mit dem wir sehr zufrieden sind», sagte Peter Heeb. «Nicht zufrieden sind wir dagegen mit der Aufteilung dieser 60 Prozent. Der Anteil der «regelmässigen  Zuseher» ist noch deutlich steigerungsfähig. Dazu müssen wir nicht nur ständig an der Qualitätsverbesserung am Programm arbeiten, sondern wir müssen uns auch Gedanken machen, wie wir die Programminformation verbessern können. Viele Zuseher wünschen sich schon seit   langem mehr Programminformationen in den Zeitungen, aber das liegt leider nicht in unserer Hand.» Eine Verbesserung wird der neue Internet Auftritt auf 1 FL.LI bringen. Hier läuft derzeit der Testbetrieb, aber schon jetzt kann man über Suchfunktionen und Archiv alle Sendungen oder auch einzelne Beiträge anschauen.

«Wir diskutieren im Moment auch  intensiv, wie 1 FLTV im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten weitere Verbesserungen schaffen kann. Nachdem auch 2011 die Medienförderung für das Liechtensteiner Fernsehen abgelehnt wurde, kämpfen wir hier nicht mit gleichlangen Spiessen», so Heeb weiter, «98 Prozent der Medienförderung oder je ca. 1 Mio. Franken gehen an die beiden Liechtensteiner Tageszeitungen und 1,8 Millionen Franken an das staatliche Radio. Hinzu kommen noch indirekte Förderungen über amtliche Verlautbarungen oder Anzeigenkampagnen der Regierung. Auch hier geht das Fernsehen leer aus.»

Neben den Sehgewohnheiten wurde auch 2011 wieder abgefragt, wie die Liechtensteiner zur Frage stehen: Soll Liechtenstein am Eurovisionssongcontest teilnehmer? Hier ist die Zustimmung auf 52 Prozent gesunken. Mit 68 Prozent wollen dagegen deutlich mehr Liechtensteiner Live Übertragungen aus dem Landtag.

«Es hat uns daher doch ziemlich überrascht, als ein entsprechendes Ansuchen vom Landtags-Sekretariat einfach abgelehnt wurde», schloss Peter Heeb.