Regierungschefin-Stellvertreterin Sabine Monauni bei der Teilnahme am «Rising Nations Gala Dinner». (Quelle: ZVG)
Partnerschaften und europäische Interessen
Mit einem Austausch auf Ministerebene brachte Liechtenstein gleichgesinnte Staaten zusammen, um das gemeinsame Engagement für die Reform der UNO und das Völkerrecht zu stärken.
Im Gespräch zwischen S.D. Erbprinz Alois und der isländischen Premierministerin Kristrún Frostadóttir standen das Resultat des EU-Referendums in Island, die Bedeutung des EWR für Liechtenstein und Fragen der wirtschaftlichen Sicherheit im Zentrum. Beide Seiten unterstrichen die Bedeutung eines starken EWR und einer engen Zusammenarbeit der EFTA-Staaten mit der EU.
Am Gipfel «Partners for Multilateralism» (P4M), der von EU-Ratspräsident António Costa, Kenias Präsident William Ruto und Kanadas Premierminister Mark Carney mit ausgerichtet wurde, setzte sich Liechtenstein gemeinsam mit Staaten aus allen Weltregionen für einen handlungsfähigen Multilateralismus, reformfähige internationale Institutionen und eine Zusammenarbeit auf Grundlage des Völkerrechts ein.
Quelle: Ministerium für Äusseres, Umwelt und Kultur, Martin Frick, Leiter, Amt für Auswärtige Angelegenheiten. Fotoservice: Information und Kommunikation der Regierung.