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Fürstentum Liechtenstein

30-jähriges Thronjubiläum
S.D. Fürst Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein

Am 13. November 2019 feierte S.D. Fürst Hans-Adam II. sein 30-jähriges Thronjubiläum.
Wir gratulieren dem Landesfürsten herzlichst zu diesem Jubiläum.

Fürst Hans-Adam II. wurde am 14. Februar 1945 geboren und wuchs zusammen mit seinen vier Geschwi­stern bei sei­nen Eltern auf Schloss Vaduz auf. 1972 wurde Fürst Hans-Adam II. – damals noch Erbprinz – von seinem Vater Franz Josef II. mit der Reorgani­sation des Vermögens des Für­sten- hauses betraut. 1984 – im 45. Regierungsjahr seines Vaters – wurde er zu dessen dauerndem Stellvertreter ernannt und mit der Wahrnehmung der Staatsgeschäfte beauftragt. Die Regentschaft übernahm Fürst Hans-Adam II. am 13. November 1989 nach dem Tod seines Vaters.

Rückblick auf geschichtliche, politische und wirtschaftliche Ereignisse
Am 18. September 1990 nahm die Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York das Fürstentum Liechtenstein als 160. Mitglied in die UNO auf.

1991 wurde Liechtenstein Vollmitglied der EFTA.

Am 3. Juli 1993 vermählte sich S.D. Erbprinz Alois mit Herzogin Sophie in Bayern.

Am 28. November 1994 erfolgte die Unterzeichnung der Mehrwertsteuer-Vereinbarung in Bern. Seit dem 1.1.1995 verfügt Liechtenstein über eine eigene Gesetzgebung im Bereich der Mehrwertsteuer und die Steuerverwaltung des Fürstentums Liechtenstein über eine eigenständige Abteilung Mehrwertsteuer.

Zwei Abstimmungen, eine Staatskrise und Neuverhandlungen des Zollvertrages mit der Schweiz waren nötig, bis das EWR Abkommen am 1. Mai 1995 für Liechtenstein in Kraft trat.

Am 1. September 1995 trat Liechtenstein der Welthandelsorganisation (WTO) bei.

Am 2. Dezember 1997 löste der Heilige Stuhl Liechtenstein aus dem Bistum Chur heraus, errichtete das Erzbistum Vaduz und ernannte den Churer Bischof Wolfgang Haas zum ersten Erzbischof von Liechtenstein.

1999 feierte Liechtenstein «300 Jahre Liechtensteiner Unterland».

1999 eröffnete S.D. Fürst Hans-Adam II. die achten Europäischen Kleinstaaten-Spiele im Rheinparkstadion Vaduz.

Die Verfassung Liechtensteins von 1921 blieb trotz der politischen Turbulenzen und Veränderungen, die über Europa und die Welt im zwanzigsten Jahrhundert hinwegfegten, weitgehend unverändert. Nach einer umfassenden Debatte über die Rolle der Monarchie in Liechtenstein wurde 2003 seitens des Fürstenhauses eine Verfassungsreform vorgeschlagen. Das Volk sprach sich im Rahmen einer Volksabstimmung bei einer Wahlbeteiligung von 87,7 Prozent mit 64,3 Prozent für diese Reform aus.

Am 15. August 2004 ernannte S.D. Fürst Hans-Adam II. gemäss Art. 13bis der Verfassung des Fürstentums Liechtenstein Erbprinz Alois zur Vorbereitung für die Thronfolge als seinen Stellvertreter.

Am 12. Juli 2006 feierte das Fürstentum Liechtenstein «200 Jahre Souveränität» mit einem Festakt in Vaduz.
Liechtenstein feierte 2012 das Jubiläum «300 Jahre Oberland» und erinnerte damit an den Übergang der Herrschaft über die Grafschaft Vaduz an das Fürstenhaus Liechtenstein im Jahr 1712.

2017 feierten I.D. Fürstin Marie-Aglaé und S.D. Fürst Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein Goldene Hochzeit.

Am 23. Januar 2019 wurde das Jubiläumsjahr «300 Jahre Fürstentum Liechtenstein» am eigentlichen Gründungstag des Landes mit einer Geburtstagsfeier eröffnet.

S.D. Fürst Hans-Adam II. und I.D. Fürstin Marie-Aglaé 2017 im Rosengarten

Die Fürstenfamilie im Juni 2012 (Manifest Schaan)

2006 Festakt «200 Jahre Souveränität» in Vaduz

Staatsfeiertag 2004 – Amtsübergabe auf Schloss Vaduz

2012 offizieller Festakt «300 Jahre Oberland»

September 2000, Eröffnung der 13. Industrie-, Handels- und Gewerbeausstellung LIHGA

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