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Mythos James Bond


Feldkirch James Bond 007

Mythos James Bond

Die Dreharbeiten sind beendet,
«James Bond» und seine Crew
haben die Drehorte Feldkirch
und Bregenz verlassen...

Was zurück bleibt ist die Spannung und Vorfreude auf den Film «Quantum of Solace»
und - bei einem Bummel durch Feldkirch mit Blick auf die Schattenburg - der Gedanke,
hier war «Er» zu Besuch, der Agent aller Agenten.

James Bond, eine Romanfigur die nach Aussage seines Erfinders eher zufällig entstanden
ist und inzwischen zu einem regelrechten Mythos wurde. Für die Namensfindung seiner Romanfigur gibt es, ebenso wie für die Entstehung der Nummer 007, mehrere Varianten.
Die wahrscheinlichste ist, dass Ian Fleming den Namen von dem Vogelkundler «James Bond» übernommen hat. Eine weitere Möglichkeit geht in die Kindheit von Ian Fleming zurück, er habe den Vor- und Nachnamen von James Aitken und Harry Bond, zweier Jungen aus seiner Klasse, miteinander kombiniert. Vielleicht aber entschied er sich damals für «James Bond», weil es in der Literatur schon einmal kurzzeitig einen «James Bond» gegeben hatte. Eine Kurzgeschichte von Agatha Christie beginnt mit den Worten «With a serious effort James Bond bent his attention once more on the little yellow book in his hand...». Die Bücher von A. Christie waren zur damaligen Zeit absolute Bestseller. Durchstöbert man die Archive der Zeitungen, erfährt man folgende Geschichte. 1964 trafen der richtige «James Bond» - der Vogelkundler - und Ian Fleming zusammen. Fleming schenkte Bond dabei eine signierte Erstausgabe von «You Only Live Twice». Auf die erste Seite des Romans schrieb Fleming: «To the real James Bond - from the thief from his identity.» Das Treffen fand am 5. Februar 1964 statt.

Fotos: Siehe Impressum + Text: © exclusiv