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Forum Grand Resort Bad Ragaz
«FOOTBALL IS MORE»

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«FOOTBALL IS MORE»

Interview mit S.D. Prinz
Constantin von und zu
Liechtenstein Seite 36 bis 41

Die Stiftung «FOOTBALL IS MORE», unter dem Vorsitz von S.D. Prinz Constantin von und zu Liechtenstein als Präsident des Stiftungsrats, hat sich zum Ziel gesetzt, starke Synergien zwischen verschiedenen Partnern (Regierungen, Wissenschaft, Wirtschaft, Sportverbände, Sportvereine, Hilfsorganisationen, usw.) zu schaffen und zu nutzen, um im Sinne des Stiftungszwecks gemeinsam wohltätige Projekte zu realisieren. Zweck der Stiftung ist die gezielte Unterstützung und Förderung sowie die Planung und Organisation von nationalen und internationalen Sportaktivitäten im Dienste der Entwicklung, der Bildung/Erziehung und des Friedens. Gleichzeitig setzt sie sich für die nachhaltige Förderung sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher in Krisen- und Entwicklungsgebieten ein. 

exclusiv: Durchlaucht, kann die Stiftung «Football is more» aufgrund seiner internationalen und wohltätigen Ausrichtung ein neuer Imageträger für das Fürstentum Liechtenstein werden bzw. was muss die Stiftung «Football is more» aus Ihrer Sicht tun und erreichen, um selbst eine Vorbildfunktion für den Standort Liechtenstein übernehmen zu können?

S.D. Prinz Constantin von und zu Liechtenstein: Ich denke, dass die Stiftung sehr wohl ein Imageträger für das Fürstentum Liechtenstein wer-den kann. Die Stiftung «Football is more» ist noch sehr jung - die Stiftung wurde erst im Mai dieses Jahres gegründet - aber hat mit dem U16 Cup in Ruggell und dem Forum in Bad Ragaz im August schon die erste positive Note hinterlassen. Die Durchführung des Turniers wie auch des Forums kann als erster Teilerfolg bewertet werden. Um nachhaltig eine Vorbildfunktion im Fürstentum Liechtenstein übernehmen zu können, muss die Stiftung eigenständig Sozialprojekte auf nationaler und internationaler Ebene initiieren und umsetzen können. Diesbezüglich gibt es viele spannende Projekte, die geprüft und in den nächsten Jahren angegangen werden. Des Weiteren möchten wir die  Stiftung als Dachorganisation etablieren, welche den Verbänden und Fussballvereinen bei der Umsetzung von Sozialprojekten als Kompetenzzentrum zur Seite steht. Wir stellen immer wieder fest, dass ein grosses Bedürfnis seitens der Vereine besteht, im sozialen Bereich tätig zu werden. Oft fehlt es aber an Know-how und Ressourcen, diesen Willen umzusetzen und genau da sehen wir mit der Stiftung «Football is more» eine grosse Chance. Wir möchten den Verbänden und Vereinen zukünftig bei der Konzeptionierung, Finanzierung und Durchführung von Sozialprojekten aktiv unter die Arme greifen. In diesem Zusammenhang gibt es auch die Idee eines Partnernetzwerks, dessen Zielsetzung es ist, möglichst viele Verbände und Clubs an die Stiftung binden zu wollen, um Wohltätigkeitsinteressen überregional bündeln zu können. Wenn uns all dies gelingt, bin ich überzeugt, dass die Stiftung eine Vorbildfunktion für den Standort Liechtenstein übernehmen kann.

Bitte lesen Sie das Interview auf Seite 38/39/41 weiter.


Ian Ayre, CEO Liverpool F.C.

Wilfried Lemke, Sonderbeauftragter des UNO-Generalsekretärs

Dr. Anna-Lisa Schwarz, Stellvertretende Geschäftsführerin Bundesliga Stiftung

Prof. Dr. Jürgen Buschmann, Stiftungsrat der Stiftung FOOTBALL IS MORE

Kathleen Austrin, Zayed Higher Organisation for Humanitarian Care, Abu Dhabi

Prof. Dr. Jürgen Buschmann, Stiftungsrat der Stiftung FOOTBALL IS MORE

Holger Roth, Stiftungsrat fim, Geschäftsleitung PrismaLife

Don Mullan, Autor und Publizist

José Àlvaro da Silva Carneiro, Diretor Corporativo, Assicuação Hospitalar

Dr. med. Kerstin Warnke, Chefärztin Sportmedizin Schulthess Klinik

Regierungschef Dr. Klaus Tschütscher

Claudia Eggenberger Moderation

Adrian Fetscherin Moderation

Podiumsdiskussion (v.l.) Ed Forster, U.S. Soccer Foundation, Isha Johansen, Sierra Leone, FC Johansen, Siegi Stemer, Sportamt Vorarlberg, Erich Vogel, Fussballexperte

International Forum «together we are stronger»
Hanspeter Rothmund, OK Präsident

(v.l.) Ancillo Canepa, Tom Bender, Massimo Busacca, Mario Frick

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